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Mittwoch, 2. April 2014
Napoleon T410SB - Ein Griller für echte Männer *harrharr*
Nachdem unser alter, kleiner Holzkohlenkugelgrill mittlerweile durchrostet, und uns beim Grillen manchmal auch das Leben schwer gemacht hat, musste etwas Neues her.
Nicht, dass wir den alten nicht mögen, aber....meist grillen wir für 2-3 Personen. Da sind wir mit dem Essen schon lange fertig, wenn die Kohle gerade so richtig durchgeglüht ist.
Das Anzünden (selbst mit Kamin) ist manchmal etwas mühsam (weil mit Rauchentwicklung verbunden), wenn bei uns der Wind durchzieht.
Der Griller braucht ziemlich lange zum Auskühlen, weil ja die Kohle noch lange nachglüht.
Ein Kugelgrill mit einem Durchmesser von 40cm bietet nicht unbedingt üppigen Platz (selbst für 3 Personen wird es da schon eng, und indirektes Grillen geht so fast gar nicht mehr).
Die Grillhöhe von 65cm ist außerdem nicht gerade rückenschonend.
Relativ schnell war ein Gasgrill im Gespräch. Der ist blitzschnell einsatzfähig, und somit kann man auch ganz locker zwischendurch für 2 Personen grillen. Die Temperatur ist frei regelbar, und Asche muss auch keine mehr entsorgt werden, also.....auf zum "Schlaumachen".
Im Baumarkt haben wir uns diverse Grills angesehen. Es gab Nonames und Weber. Wenn man den Markengrill mal gesehen und gefühlt hat, will man keinen Noname mehr. Außerdem kosten auch die Nonames locker mal 300 - 400,-und da stellt sich die Frage, ob man bei so einer Summe riskieren will, hinterher unglücklich zu sein, weil die Verarbeitung oder Funktionsfähigkeit nicht so gegeben ist, wie man es bei einem Markengerät hätte.
O.k. also Entscheidung für einen Markengrill. Auf ins Internet, denn es gibt ja vermutlich nicht nur Weber.
Beim Stöbern im Internet lernt man relativ schnell die bekannteren Marken kennen, wie Outdoorchef, Weber, Napoleon, Santos, Landmann, Grandhall oder Tepro (die Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit).
Man kann immer wieder lesen, dass Grillfläche niemals zu klein sein kann. Also stellte sich rasch die Frage nach 2 oder 3 Brennern unter der Grillfläche. Na o.k. dann eben 3 Brenner, somit kann man auch sehr gut indirekt Grillen, indem man die beiden äußeren Brenner verwendet. Tja, und dann gibts noch die Seitenbrenner. Sowas hätten wir eigentlich nicht gebraucht, aber bei unserem Favoriten war der einfach dabei.
Entschieden haben wir uns für den Napoleon T410SB. Der kostet rund 600,- und das ist ziemlich üppig, wenn man vom Bauhausgrill kommt.
Der Grill wurde also bestellt, und nach nicht allzulanger Zeit kam der Spediteur und lud ein knapp 50kg schweres Paket vom LkW.
O.k. das ist jetzt echt für Männer (der alte Grill hatte geschätzte 3kg).
Nun gings ans Zusammenbauen...
Danach wurde der Grill zum ersten Mal "eingebrannt".
Wow, das Ding geht ab.....
Das ist also nun unser neues Familienmitglied:
Und damit ihm nicht kalt wird, gabs noch ein Mäntelchen dazu (kostet so viel wie zwei Bauhausgrills *gg*):
Und wenn man so ein Ding schon mal hat.....geplant war es zwar nicht, aber im Kühlschrank haben sich Putenbraten und Halloumi gefunden....für den ersten Test musste das reichen.
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